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Near-line-Backup

Früher wurden Backups ausschließlich mit Bandlaufwerken gemacht. Die sind jedoch teuer, langsam und im Notfall sind die Daten nur aufwendig wieder herzustellen.

Fällt dagegen beim Near-line-Backup der Haupt- / Quellserver aus, so kann der Benutzer von einem Zweitserver aus auf die Daten zugreifen, bis der Hauptserver wieder online ist. Eine Ausfallzeit ist damit ausgeschlossen. Im Vergleich zur Arbeit mit traditionellen Bandlaufwerken, die viel mehr Zeit beanspruchen, bis sie wieder hergestellt sind, ist das Near-line-Backup wesentlich effizienter: es minimiert die Ausfallzeit und steigert oder erhält zumindest die Produktivität.

In der Regel nutzt man eine Produktionsserver und einen Backup-Server mit größerer Kapazität.

Im unten aufgeführten Beispiel werden die Daten 7 Tage lang abgespeichert. Der Backup-Server braucht dementsprechend die siebenfache Kapazität des Produktionsservers. Ist also zum Beispiel der Produktionsserver 1 TB stark, so benötigt der Backupserver 7 TB.

Die Daten werden täglich auf jeder individuellen Netzwerkfreigabe auf dem Backup-Server repliziert (z.B. Montagsbackups kopieren die Daten immer montags) .

Dank der Replikation auf Byte-Ebene werden nur die veränderten Bytes einer Datei übertragen – wodurch die Replikatonsperformance dramatisch gesteigert wird.

Sollte der Produktionsserver ausfallen, so können die Benutzer einfach vom Backupserver aus auf die Daten zurückgreifen.


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